Die Unabhängigen vereinigen sich

Ab 1. Januar 2021 gemeinsam

Erste Gedanken über einen Zusammenschluss zwischen UWG und UFO entstanden bei dem gemeinsamen Unverständnis über die Absicht der CDU/ Grünen und SPD, Kompetenzen vom Rat in den VA zu verschieben. Auch die Pandemie kann einen solchen Einschnitt in kommunale Beteiligungs- und Mitwirkungsrechte nicht rechtfertigen. Unser Anliegen ist, bei der Kommunalwahl 2021 als eine starke und unabhängige Wählervereinigung gemeinsam anzutreten.

„Für uns sind nicht Posten wichtig, sondern dass wir unserer unabhängigen Stimme mehr Gewicht verleihen können. Durch die Bündelung der unabhängigen Ratsvertreter von UWG und UFO gelingt uns das“, so Wulf-Siegmar Mierke. Mit Stimm- und Rederecht werden wir durch den Zusammenschluss verstärkt in verschiedenen Ausschüssen sitzen.

Thorsten Wassermann ist davon überzeugt: „Lokale Wählergemeinschaften sind für jede Kommune eine Bereicherung und Ergänzung zu den etablierten Parteien! Mit der bereits seit 20 Jahren in der Osnabrücker Kommunalpolitik erfahrenen Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) und ihrem Ratsmitglied Wulf-Siegmar Mierke haben wir einen Partner, der die gleichen Ziele verfolgt.“

Dr. Ralph Lübbe dazu: „Jedes Ratsmitglied unserer Wählergemeinschaft UWG/UFO ist nur seinem Gewissen verpflichtet und stimmt auch in Zukunft ohne Gruppenzwang ab. Dabei ist es uns klar, dass wir selbstverständlich auch Kompromisse eingehen werden müssen. Die Verantwortung ist groß, Entscheidungen berücksichtigen aber stets die Osnabrücker Bedürfnisse.“

Wulf-Siegmar Mierke von der UWG ist der Erhalt und die Bewahrung der Grünen Finger unserer Stadt sehr wichtig. Eine Bebauung und Versiegelung der Kaltluftentstehungsgebiete ist besonders aufgrund der dramatischen Verschlechterung des Osnabrücker Stadtklimas nicht akzeptabel!

In unserer Zusammenarbeit werden sachbezogene Problemlösungen unser gemeinsamer Anspruch sein. Wir unterliegen keinen parteiideologischen Vorgaben.

Wir scheuen uns nicht, unpopuläre Entscheidungen zu treffen die auch Wählerstimmen kosten könnten. Auch bei emotionalen Themen wie z.B. VfL, Theater, Baugebiete legen wir durchaus gegebenenfalls den „Finger in die Wunde“.

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